Nicht Langweilig! Hoodie Trends Frühjahr 2026

Nicht Langweilig! Hoodie Trends Frühjahr 2026

Hoodie Trends Frühjahr 2026: Was jetzt wirklich zieht

Mal ehrlich: Ein Hoodie braucht keine lange Erklärung. Du ziehst ihn an, er sitzt, du gehst raus. Aber wenn du weißt, worauf es gerade ankommt, trägst du ihn nicht einfach – du trägst ihn gut. Hier ist, was im Frühjahr 2026 läuft.


Die Silhouette: Oversize, aber mit Haltung

"Oversize" bedeutet 2026 nicht mehr, dass du einfach zwei Nummern zu groß greifst. Es geht um Form. Boxy, klar, mit Schulter, die sitzt – und einem Stoff, der das auch zeigt. Heavyweights mit 300 g/m² und mehr wirken einfach anders als dünne Basics. Du siehst sofort den Unterschied.

Genau dafür sind die Oversized Hoodies von Melioras gemacht – fair produziert, mit klarer Silhouette, kein Flatterding.


Farbe: Frühling darf jetzt wieder Energie haben

Grau ist bequem. Aber Frühling heißt: raus. Und das sieht man auch in den Farben. Kräftiges Rot, Bordeaux, Militärgrün – Töne, die im Alltag auffallen, ohne zu schreien. Der Trick: Ein starkes Stück, der Rest bleibt clean. Hose, Schuhe, Jacke neutral, dann zieht der Hoodie den ganzen Look.

Wenn du genau das willst – Statement-Farbe, schwerer Stoff, klare Message: Anxiety Hoodie Oversized


Prints und Typo: Trag eine Geschichte, nicht nur ein Muster

Was 2026 funktioniert, sind Prints mit Bedeutung. Großes Typo-Print, japanische Illustration, ein Motiv, das eine Geschichte erzählt – das wirkt nicht nur besser, das ist auch einfacher zu tragen, weil du sofort weißt, wozu du es kombinierst.

Backprints und Rückenflächen werden übrigens zur Hauptbühne. Vorne clean, hinten Statement – das ist der Move.

Wenn du auf Japan-Inspiration stehst: Sakura Flower Hoodie Japan Design Hoodie

Oder lieber etwas Cleaneres mit Kanji-Akzent: White Kanji Zip Hoodie

Weißer Zip-Hoodie aus Baumwolle mit Kapuze, durchgehendem Reißverschluss und geteilten Fronttaschen, großem schwarzen Rückenprint im japanischen Stil mit Landschaft und Schriftzeichen


Layering: Frühling ist nicht warm. Frühling ist wechselhaft.

März bis Mai bedeutet: morgens 8 Grad, mittags 18, abends wieder runter. Der Hoodie ist dein bestes Werkzeug dafür. Ein paar Combos, die immer funktionieren:

Look A – Clean Street: Oversized Hoodie, gerade Jeans, Sneaker, dezente Cap. Fertig.

Look B – Utility Casual: Hoodie mit Cargohose oder Workwear-Hose, dazu eine leichte Jacke. Maximal ein metallisches Accessoire.

Look C – Von der Uni direkt zum Abend: Hoodie in starker Farbe, dunkle Hose, cleaner Mantel obendrüber. Der Hoodie ist das Statement, alles andere bleibt im Hintergrund.

Wenn dir Zip-Hoodies lieber sind, weil du schneller reagieren kannst: Japan Cherry Blossom Full Zip Hoodie


Nachhaltigkeit: Weniger Buzzwords, mehr Beweise

"Nachhaltig" sagt gerade jeder. Was zählt: Zertifikate, die etwas bedeuten. OEKO-TEX heißt, dass der Stoff auf Schadstoffe geprüft ist. Made in Germany oder Halle (Saale) heißt, kurze Wege. Das sind keine Marketing-Sätze – das ist nachprüfbar.

Melioras produziert in Halle (Saale) und Leipzig, das steht für sich.


Das Fazit: Ein gutes Piece statt fünf mittelmäßige

Der ehrlichste Tipp zum Schluss: Wenn du nur einen Hoodie für den Frühling kaufst, dann einen, den du wirklich oft anziehst. Guter Stoff, klare Passform, ein Motiv oder eine Farbe, die zu dir passt. Das ist am Ende auch die nachhaltigere Entscheidung.

Schau, was gerade neu reingekommen ist: Neue Drops bei Melioras

Oder direkt zur ganzen Kollektion: Alle Hoodies


Designed in Leipzig. Hergestellt in Halle (Saale). Für echten Alltag gemacht.

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